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Rückgang der Krebsfälle in Israel

19.10.2009

Rückgang der Krebsfälle in Israel
Wieso dort und bei uns nicht?

Warum hat Israel so wenige Krebstodesfälle?
Newsletter der israelischen Botschaft in Berlin vom 29.10.2008:   
(Auszug aus dem MaxNews Newsletter)

Die Verbreitung von Krebserkrankungen befindet sich in Israel im rückläufigen Trend. Dies teilte der nationale Krebsregistrator, Dr. Micha Barchana, heute mit. Grund dafür ist vor allem der Rückgang von Dickdarm-, Brust- und Lungenkrebs.
Barchana wies darauf hin, dass wegen des Bewusstseins der Öffentlichkeit und damit zusammenhängenden Vorsorgeuntersuchungen Fälle von Brustkrebs zunehmend im frühen Stadium entdeckt würden.
Aktuellen Angaben zufolge sind im Jahr 2006 3075 Fälle von Brustkrebs registriert worden (gegenüber 3144 im Jahr 2005). Nach wie vor hohe Brustkrebsraten verzeichnet der arabische Sektor.
Auch die Zahl der Krebstoten ist im Laufe der vergangenen Jahre zurückgegangen. So starben etwa im Jahr 2004 152 Menschen in Israel an Krebs; 2003 waren es 160 Tote. (Haaretz, 22.10.08)

Schlussfolgerungen daraus:

Israel hat 7,4 Mio. Einwohner, davon 1,5 Mio. arabischer Herkunft und 0,3 Mio. nicht-jüdischer Herkunft, 5,4 Mio. Einwohner Israels sind also jüdischer Herkunft.
Wenn der Rückgang der Krebstoten sich wie von 2003 auf 2004 fortsetzt, gibt es 2009 in Israel nur noch 118 Krebstote, in 2013 nur noch 96, in 2020 nur noch 78.
Die Gesamtzahl von 152 Krebstoten in 366 Tagen des Jahres 2004 (0,4 pro Tag) ist “fast nichts”.
Aus den Zahlen geht nicht hervor, wie viel Krebstote auf die jüdische, die arabische und die sonstige nicht-jüdische Bevölkerung entfällt. Dem Text ist zu entnehmen, dass die meisten Krebstoten der arabischen / nicht-jüdischen Bevölkerung zuzuordnen sind, d. h., dass jüdische Einwohner Israels so gut wie keinen Krebstod erleiden.

Zum Vergleich:

In der BRD mit 82 Mio. Einwohnern gab es in 2004 ca. 220.000 Krebstote, d. h. ca. 600 pro Tag. 
In Österreich mit 8,3 Mio. Einwohnern gab es 2008 exakt 19.785 Krebstote, d. h. 55 pro Tag.
In der Schweiz mit 7,7 Mio. Einwohnern sind pro Jahr ca. 15.000 Krebstote = 41 pro Tag zu beklagen.
In der BRD hat sich die Zahl der Krebstoten in den letzten Jahren trotz aller „Anstrengungen“ nicht verringert. Derzeit stirbt in der BRD „offiziell“ jeder vierte an Krebs. 
(Laut FOCUS ONLINE vom 18.02.2005)
„Muss Europa sich in den kommenden Jahren auf eine wachsende Zahl von Krebstoten einstellen“.
Weiter heißt es dort zum Jahr 2004 in der EU mit damals 456 Mio. Einwohnern: „Allein die 25 EU-Staaten wiesen zwei Millionen [Krebs-] Neuerkrankungen und knapp 1,2 Millionen Todesfälle auf.“ 

Im Ärzteblatt-studieren stand am 06.02.2007 unter Link:

UN-Experten: 2006 europaweit 1,7 Millionen Krebstote Paris – Die Zahl der neu entdeckten Krebserkrankungen in Europa ist deutlich gestiegen – und dies vor allem wegen der älter werdenden Bevölkerung: Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Internationalen Krebsforschungszentrums IARC wurden im vergangenen Jahr in 39 europäischen Staaten etwa 3,2 Millionen neue Fälle festgestellt; dies waren 300.000 mehr als im Jahr 2004. Europaweit starben demnach 1,7 Millionen Menschen 2006 an Krebs. …
Allein in den 25 alten Staaten der Europäischen Union (EU) droht die Zahl der Krebstoten laut IARC von 1,15 Millionen im Jahr 2006 bis auf 1,3 oder 1,4 Millionen im Jahr 2015 zu steigen. Angaben der Krebsfachleute zufolge bleibt Lungenkrebs in Europa weiter die tödlichste Krebsart: daran starben im vergangenen Jahr 334.000 Menschen; dies entsprach fast einem Fünftel aller Fälle.

Umgerechnet auf je 1 Mio. Einwohner ergibt sich folgende Zahl von Krebstoten pro Jahr / Tag:

BRD: 2.683 / 7,3,
EU25: 2.522 / 6,9
Österreich: 2.410 / 6,6
Schweiz: 1.948 / 5,3
Israel: 21 / 0,05 (in der BRD ist die Krebstoten-Quote also 1546 Mal höher als in Israel !!!)

In http://www.krebsforum.at/forum/index.php?topic=1122.0, heißt es: 20.000 sterben an Krebs – täglich Weltweit wurden heuer zwölf Millionen neue Krebserkrankungen diagnostiziert.
7,6 Millionen Menschen starben. Die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: 
Brustkrebs  Das gilt sowohl für Entwicklungs- als auch für Industrieländer.
Im Jahr 2007 wurden nach Erkenntnissen der Amerikanischen Krebsgesellschaft weltweit zwölf Millionen neue Krebserkrankungen diagnostiziert. Im selben Zeitraum starben 7,6 Millionen Menschen an der Krankheit – das sind rund 20.000 Krebskranke am Tag.
5,4 Millionen der neuen Krebserkrankungen und 2,9 Millionen der Krebstoten entfallen demnach auf die Industrieländer.

Konsequenz:

Lösen wir das Krebsproblem wie die Israelis! Was machen die anders?                                           
Liegt es etwa an den Rauchgewohnheiten der Israelis? Nein, dort raucht jeder vierte Erwachsene, in der BRD jeder dritte. Daran kann es also nicht liegen. Wenn es stimmt, dass die an Krebs erkrankten jüdischen Einwohner i. d. R. weder chemotherapiert noch bestrahlt werden, dann muss das doch aufhorchen lassen.

Wie machen die Israelis das?

Ganz einfach:

Totale Entgiftung von Körper, Seele und Geist und anschließend totale Umstellung der Ernährung (Essen, Trinken, Fühlen, Denken, Handeln).
 Das ist übrigens eine deutsche „Erfindung“. Mit ihr kann man jedoch relativ wenig verdienen. Das ist wohl unter anderem der Hauptgrund, dass daran kaum Interesse besteht.