Das Unani-Siddha-Entgiftungstreatment beinhaltet insgesamt 10 Anwendungen
Wir empfehlen aus Erfahrung eine Kur von 2 Unani-Anwendungen im Monat. Wir erwarten eine intensive Zusammenarbeit damit ein positives Ergebnis erreicht werden kann. Mehr als zwei Anwendungen im Monat wird nicht empfohlen, da bei einer chemotherapeutischen Behandlung die Entgiftung zu groß sein könnte und den Körper evtl. zu stark belasten würde.
Wichtig: diese Kur wird nur dann durchgeführt wenn eine chemotherapeutische Behandlung erfolgreich abgeschlossen ist und ca. 4 Monate zurück liegt.
Wir müssen leider die Unani-Behandlung bei Herzproblemen, Nierenproblemen und bei Erkrankung des lymphatischen Gewebes ablehnen bis unser Arzt (Dr. Umani – Dr. der Allgemeinmedizin (MU Dr. Semmelweis) sein „Ja“ gegeben hat.
Sollten Sie sich nach der chemotherapeutischen Behandlung so weit fit fühlen und die 4 Monate nicht abwarten wollen um Ihre Entgiftung zu beginnen, wird hier ebenfalls Dr. Umani den Gesundheitscheck durchführen und sein „Ja“ geben.
Heimbehandlung:
Infos zur Basentheorie
Der Nobelpreisträger Prof. Otto Heinrich Warburg fand heraus, dass auch mutierte Zellen eine "Säurekrankheit" ist. Dazu zählen unter anderem auch Darm- und Nierenerkrankungen. Die Gesunderhaltung von Darm und Nieren ist ebenso lebenswichtig wie eine „Basenbildende Kost“ (z. B. IDR – Iss das Richtige oder die Ernährungstherapie nach Dr. Coy - Tumorbiologe), die wir überwiegend aus Pflanzennahrung erhalten. Systemerkrankungen bedingen häufig eine "Säurestarre“. Im Jahr 1931 erhielt Warburg für die Entdeckung der Zytochromoxidase und die Beschreibung der Atmungskette und der Zellatmung den Nobelpreis.
Basen: Haare und Zähne fallen Säure zum Opfer
Im wahrsten Sinne des Wortes haben Schwangere mit Stoffwechselstörungen zu kämpfen. Der weibliche Organismus scheidet normalerweise mit dem Blut regelmäßig einen wesentlichen Teil der ständig anfallenden Stoffwechselsäuren aus. Da diese Ausscheidungsfunktion nun über viele Monate fehlt, ist die Kapazität zur Säureausscheidung vermindert. Teilweise hat der Körper Alkali-Depots angelegt, die jetzt mobilisiert werden. Dadurch werden jedoch anderen Organen Nährstoffe entzogen. Die Gebärmutterschleimhaut kann bei Bedarf als Zwischenlager für Säuren genutzt werden. Ist die Kapazität erschöpft, ist der Organismus gezwungen sich beispielsweise in den Mineraldepots der Kopfhaut zu bedienen. Die Folge kann Haarausfall sein. Am Säureüberschuss leiden auch Gewebe, die Sehnen und Muskeln, Knochen und Zähne. Nicht umsonst heißt das Sprichwort "Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn".
Gerade in der Schwangerschaft ist jedoch eine Ernährungsumstellung nicht einfach. Das Genuss- und Essverhalten der Schwangeren ändert sich. Der schon legendäre Heißhunger auf saure Gurken ist nur ein Beispiel dafür.